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	<title>BG Wem gehört die Stadt | &quot;Wem gehört die Stadt?&quot;</title>
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	<description>Baugruppe: &#34;Wem gehört die Stadt?&#34; im Mietshäuser Syndikat</description>
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	<title>BG Wem gehört die Stadt | &quot;Wem gehört die Stadt?&quot;</title>
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		<title>Jetzt geht&#8217;s los, das Siedlungsprojekt Gutleutmatten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 19:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gutleutmatten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, 21.06.2013, 18.00 Uhr, Adlerstraße 12, Büro Mietshäuser Syndikat Jetzt geht’s los, auf den Gutleutmatten in Haslach entsteht ab 2015 ein neues Wohngebiet. Wir, der BAUVEREIN „Wem gehört die Stadt?“ wollen dort neue Mietwohnungen bauen, deren Mieten auch für Menschen &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2013/06/17/jetzt-gehts-los-das-siedlungsprojekt-gutleutmatten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="background-color: #99cc00;">Freitag, 21.06.2013, 18.00 Uhr, Adlerstraße 12, Büro Mietshäuser Syndikat</span></strong><br />
Jetzt geht’s los, auf den Gutleutmatten in Haslach entsteht ab 2015 ein neues Wohngebiet. Wir, der BAUVEREIN „Wem gehört die Stadt?“ wollen dort neue Mietwohnungen bauen, deren Mieten auch für Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar sind. Angepeilt sind sechs Euro/m² Wohnfläche. Für dieses Projekt suchen wir Leute, die Lust haben mitzumachen, das heißt neue Mietwohnungen zu planen, zu bauen und dort zu wohnen. Eigenkapital zu besitzen ist dabei keine Voraussetzung. <span id="more-577"></span>Wir sind keine Baugruppe im üblichen Sinne. Wir wollen kein Eigentum schaffen, sondern Mietwohnraum, der auf Dauer als günstiger Mietwohnraum erhalten bleibt. Unser Projekt orientiert sich am Modell des Mietshäuser Syndikats. Das Eigenkapital wird bei den Projekten des Mietshäuser Syndikats durch Direktkredite von UnterstüzerInnen aufgebracht. Deswegen suchen wir auch Menschen, die nicht selbst auf den Gutleutmatten leben wollen, aber die Idee unterstützen. Das Modell des Mietshäuser Syndikats hat sich seit den achtziger Jahren in zahlreichen Projekten als sehr erfolgreich erwiesen. Der Bebauungsplan für das Grundstück Gutleutmatten/Haslach soll noch vor der Sommerpause des Gemeinderates beschlossen werden. Voraussichtlich ab Herbst 2013 werden die Grundstücke dann von der Stadt Freiburg vermarktet. Laut Homepage der Stadt könnten die ersten Neubaumaßnahmen im westlichen Bereich im ersten Quartal 2015 erfolgen. Es ist also höchste Zeit, um aus den Startlöchern zu kommen und sich um die Grundstücke zu bewerben bevor die Immobilienverwertungskoalition alles unter sich aufteilt. BAUVEREIN &#8222;Wem gehört die Stadt?&#8220;<br />
<span style="background-color: #99cc00;"><strong>Interesse? Dann komm vorbei und bring Deine Freunde mit!<br />
<a href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/wordpress/wp-content/uploads/2013/06/Einladung-Gutleutmatten21062013_1.pdf">Einladung Gutleutmatten21062013_1</a><br />
am Freitag, 21.06.2013, 18.00 Uhr, Adlerstraße 12, Büro Mietshäuser Syndikat</strong></span></p>
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		<title>30. Januar &#124; Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil?</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2013/01/17/30-januar-braucht-freiburg-einen-neuen-stadtteil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 23:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe wohnungspolitisch Engagierte oder Interessierte, wir laden Sie und Euch herzlich ein: Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil? Wie soll eine &#8222;enkeltaugliche&#8220; Wohnungspolitik für Freiburg aussehen? Diskussion am Mittwoch, 30. Januar 2013, um 20.30 Uhr im Saal, Haus 037 (Alfred-Döblin-Platz 1) &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2013/01/17/30-januar-braucht-freiburg-einen-neuen-stadtteil/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe wohnungspolitisch Engagierte oder Interessierte, wir laden Sie und Euch herzlich ein:</p>
<p>Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil?<br />
Wie soll eine &#8222;enkeltaugliche&#8220; Wohnungspolitik für Freiburg aussehen?</p>
<p><strong>Diskussion am Mittwoch, 30. Januar 2013,</strong><br />
<strong>um 20.30 Uhr im Saal, Haus 037</strong> (Alfred-Döblin-Platz 1)</p>
<p>Im Dezember hat die Initiative &#8222;Enkeltauglich wohnen&#8220; dem Gemeinderat einen Diskussionsbeitrag zur wohnungspolitischen Debatte in Freiburg mit dem Titel <a title="&quot;Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil?&quot;" href="http://www.klimabuendnis-freiburg.de/index.php/40-allgemein/allgemein/90-bezahlbarerwohnraum">&#8222;Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil?&#8220;</a> geschickt<br />
28 Gruppierungen haben den Beitrag unterzeichnet, viele andere haben die Initiative begrüßt, konnten jedoch einige Inhalte oder Formulierungen nicht mittragen.<span id="more-515"></span></p>
<p>Der Beitrag wollte die wohnungspolitische Diskussion inhaltlich verbreitern und mehr Menschen und Gruppen einbeziehen. Deshalb laden wir jetzt alle Interessierten ein, über die Thesen und Forderungen des Papiers zu diskutieren und vor allem gemeinsam zu überlegen, wie wir zu einer ökologischen und sozialen, einer enkeltauglichen Wohnungspolitik beitragen können.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!</p>
<p><a title="Bauverein - Wem gehört die Stadt?" href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/">Bauverein &#8211; Wem gehört die Stadt?</a>, <a title="Klimabündnis Freiburg" href="http://www.klimabuendnis-freiburg.de/">Klimabündnis Freiburg</a> u.a.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neubaugebiete mit eingebauter Verdrängung</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/11/14/neubaugebiete-mit-eingebauter-verdrangung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 10:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gutleutmatten &#124; Polizeiakademie &#124; Güterbahnhof &#124; ECA-Siedlung &#124; Götz &#38; Moriz &#124; Metzgergrün &#124; Rieselfeld Nord (Dietenbach), St. Georgen-West, … Sie kauern in den Startlöchern: Freiburgs Investoren und Projektentwickler mit ihren Kapitalanlegern, und natürlich auch die Baugruppen-Initiatoren. Tausende von Neubauwohnungen &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/11/14/neubaugebiete-mit-eingebauter-verdrangung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gutleutmatten | <a href="http://www.rechtaufstadt-freiburg.de/tag/Polizeiakademie">Polizeiakademie</a> | Güterbahnhof | ECA-Siedlung | Götz &amp; Moriz | Metzgergrün | Rieselfeld Nord (Dietenbach), St. Georgen-West, …</p>
<p><a href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Verdrängung.png"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-548 alignleft" style="margin: 10px;" alt="Verdrängung" src="http://www.wemgehoertdiestadt.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Verdrängung-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Sie kauern in den Startlöchern: Freiburgs Investoren und Projektentwickler mit ihren Kapitalanlegern, und natürlich auch die Baugruppen-Initiatoren. Tausende von Neubauwohnungen sollen in den nächsten Jahren in Freiburgs neuen Baugebieten hochgezogen werden. Der Interfraktionelle Antrag des Gemeinderates vom Nov.2011 für ein Handlungsprogramm Wohnen  setzt vor allem auf den Neubau von Wohnungen, um so der Verdrängung finanzschwacher Haushalte aus den älteren Stadtquartieren entgegen zu wirken. <a title="Neubau mit eingebauter Verdrängung" href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Neue-Baugebiete-1.2.pdf">(Flugblatt als .pdf)</a></p>
<p>______________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Präsentation.pdf">Präsentation</a> zur Veranstaltung als PDF + <a href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Text.pdf">Text</a> zur Präsentation als PDF</strong></span></p>
<p>______________________________________________________________________________________</p>
<p><span id="more-498"></span></p>
<p><cite>„Die massive Umwandlung von preiswerten Wohnungen in Komfort- und Eigentumswohnungen in ganzen Quartieren… führt zur Verdrängung finanzschwacher Haushalte. Um negativen Entmischungssituationen entgegen zu wirken, ist … erforderlich…, dass am Freiburger Wohnungsmarkt ausreichend Wohnungen, vor allem preiswerte geförderte Wohnungen… zur Verfügung stehen. Voraussetzung für den dringend benötigten Wohnungsneubau ist die zügige Bereitstellung geeigneter Flächen im gesamten Stadtgebiet…“</cite></p>
<p><strong>Der Beton der letzten Effizienzhäuser im Vauban ist noch nicht völlig ausgehärtet…</strong><br />
Wir buddeln ebenfalls ein Startloch und schauen zurück zum fast schon fix und fertigen Baugebiet Vauban. Der Beton der hoch gedämmten, frisch gebauten letzten Effizienzhäuser ist noch nicht völlig ausgehärtet,  da purzeln schon die allerersten Häuserblöcke aus der Mietpreis- und Sozialbindung. In der Vaubanallee 1-3 werden die gut zehn  Jahre alten ehemaligen LBBW-Sozialwohnungen für atemberaubende 11,35  €/m² neu vermietet und gleichzeitig zum Verkauf angeboten &#8211; die Kündigung wegen Eigenbedarf  winkt mit dem Zaunpfahl. Während die letzten neuen BewohnerInnen mit dem Möbelwagen ins Vauban einrücken, müssen die ersten schon wieder packen, weil sie die hoch preisigen Mieten nicht mehr bezahlen können.</p>
<p><strong>…da fallen schon die ersten Häuser aus der Mietpreis- und Sozialbindung.</strong><br />
Wohin? Die Stadt weist neue Baugebiete aus. Zum Beispiel in den Gutleutmatten. Platz für Wohnungssuchende. Platz für die frisch verdrängten Haushalte der zuletzt gebauten Stadtteile, wie das Vauban. Vorausgesetzt sie können die einige Euro/m² höheren, neuen Sozialmieten bezahlen. &#8211; Fünfzehn Jahre später: Wenn die dort gebauten Sozialmietwohnungen dann wieder „aus der Bindung fallen“ (quasi naturgesetzlich), geht’s abermals weiter. In die übernächsten, noch neueren Baugebiete, die ebenfalls mit eingebauter Verdrängung. Und so fort.</p>
<p><strong>Vielleicht haben wir</strong> etwas übersehen, aber diese Form der Stadtentwicklung scheint noch nicht hundertprozentig ausgereift zu sein, um den angestrebten Nachhaltigkeitspreis für  ökologische und soziale Modellstadtteile zu gewinnen. Irritiert werfen wir einen zweiten Blick in den Interfraktionellen Antrag/ Handlungsprogramm Wohnen. Der beginnt mit einem herzerwärmenden Zitat aus der Freiburger Agenda 21:</p>
<p><cite>„Der Lebensraum Wohnen ist zukunftsfähig und nachhaltig, wenn<br />
… ein ausreichendes und bezahlbares sowie den unterschiedlichen Bedürfnissen von Menschen entsprechendes Wohnangebot vorhanden ist, das auch einkommensschwache Haushalte und sogenannte soziale Randgruppen erreicht und ihnen ein menschenwürdiges Wohnen ermöglicht.</cite></p>
<p><strong>Das klingt  super:</strong> Wohnen – menschenwürdig – sozial  –  bezahlbar  – nachhaltig – zukunftsfähig –,  alles kompakt in einem Satz. Aber wie werden diese Ziele in den  Neubaugebieten verwirklicht? (Die ja auch die Altbauviertel von morgen sind?) Und zwar dauerhaft, für zukünftige Generationen? Wie kann die vorprogrammierte Verdrängung  à la Vauban verhindert werden?</p>
<p><strong>Zufällig fällt unser Blick</strong> auf den Boden unseres Startlochs in den Gutleutmatten, auf das nasse, matschige Erdreich: Das ist ja ein riesiges, ungeteiltes Baugrundstück für rund 500 neue Wohnungen, das noch der Stadt Freiburg gehört! Hier in den Neubaugebieten könnte die Chance genutzt werden, die Weichen von vornherein anders zu stellen! Denn die Stadt Freiburg kann (so wie beim Klimaschutz) als Verkäuferin der Einzelgrundstücke Bedingungen an die Investoren stellen, die eine Verdrängung verhindern:</p>
<ul>
<li><strong>Einen Mindestanteil von</strong></li>
<li><strong>bezahlbaren Mietwohnungen</strong></li>
<li><strong>mit dauerhafter Sozialbindung, für zukünftige Generationen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Schon wollen wir</strong> aus unserem Startloch erleichtert los legen, da blinkt es metallisch unter unseren Schuhen. Wir buddeln und fördern einen hübschen Edelstahlbehälter zu Tage, mit dem Logo der Freiburger Stadtbau. Vermutlich wurde er hier vorsorglich für die Grundsteinlegung  der Sozialwohnbauten in den Gutleutmatten deponiert. Im Behälter entdecken wir ein 45-Seiten starkes Schriftstück: „<a title=" Das „Kommunale Handlungsprogramm“ – Neubau statt Sozialpolitik" href="http://www.rechtaufstadt-freiburg.de/2012/10/das-kommunale-handlungsprogramm-neubau-statt-sozialpolitik/">Kommunales Handlungsprogramm </a>Wohnen – Handlungsmöglichkeiten der Freiburger Stadtbau GmbH“ vom 20.9.2012. Als Verfasser zeichnet FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann.</p>
<p><strong>Es ist die taufrische</strong> Antwort der FSB auf den schon ein Jahr alten Interfraktionellen Antrag. Unauffällig eingebettet in einen wahren Steinbruch von Informationen befinden sich die beiläufigen Anmerkungen von Ralf Klausmann zur Frage, wie der Verdrängung finanzschwacher Haushalte entgegengewirkt werden kann; die ja der Ausgangspunkt des Interfraktionellen Antrages für ein Handlungsprogramm Wohnen war:</p>
<p><cite><strong>„…für Investoren nicht interessant“:</strong> „Aufgrund der hohen am Markt erzielbaren Mieten und der geringen Darlehenszinsen besteht ein sehr geringes Interesse privater Investoren an der Schaffung geförderter Mietwohnungen.“ (Seite 31)<br />
<strong>„Mietwohnungsprivatisierung an Mieter</strong></cite> <cite>…Kein Mieter muss von einem solchen Angebot Gebrauch machen. Nur für den Fall, dass Mieter aus ihren Wohnungen ausziehen, wird die Wohnung zur Eigennutzung an Dritte veräußert.“ (Seite 32)<br />
<strong>„Verlängerung der Bindungsfristen“:</strong></cite> <cite> „In den nächsten 10 Jahren wird sukzessive bei 830 FSB-Wohnungen die Bindungsfrist enden.“ Durch deren Verlängerung aber würden der Freiburger Stadtbau erhebliche „Verluste in Form entgangener Mieteinnahmen“ entstehen. Denn ohne eine Anpassung der Mieten an den Mietspiegel könne „kein dringend benötigter zusätzlicher Wohnraum“ geschaffen werden. (Seite 37)</cite></p>
<p><strong>Neuer Wohnraum, der ja nun in der Tat dringend benötigt wird, um wieder diejenigen Haushalte unterzubringen, die aus den früheren Sozialwohnungen der Neubaugebiete verdrängt werden, wie jetzt im Vauban.</strong></p>
<p><strong>Benommen stolpern wir</strong> aus dem Startloch über die Gutleutmatten und fragen: Glaubt der Verfasser selber, was er schreibt? Oder wird der Klausmann vom Gewicht seiner Satzbausteine aus der Kurve getragen? -Kann es wirklich sein, dass die Freiburger Stadtbau die Zielsetzung des Interfraktionellen Antrages, wie der Verdrängung finanzschwacher Haushalte entgegen gewirkt werden kann, ein wenig missverstanden hat?</p>
<p><strong>Diese Art von Umzugsketten und Verdrängung</strong> von einem Stadtviertel ins nächste &#8211; egal ob neu oder alt – wollen wir beenden. Auch ohne Diplom in Wirtschaftswissenschaften möchten wir uns über Handlungsmöglichkeiten in den neuen Baugebieten verständigen, die ohne Verkauf von Altbaubeständen und ohne Aufhebung der Sozialbindung funktionieren, die ein original nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen und das „Recht auf Stadt“ einschließen (die Altbauquartiere nicht zu vergessen); in Anlehnung an das Modell des Mietshäuser Syndikats, mit neuen Quartiersgenossenschaften, und in Kooperation mit MieterInnen der Stadtbau und mit anderer genossenschaftlicher Bauträgern.</p>
<p><strong>Und zwar <span style="text-decoration: underline;">bevor</span> Investoren und Kapitalanleger</strong> dort ihre Häuser gebaut und Grundstücke eingezäunt haben, um danach die weniger Begüterten dieser Stadt freundlich zu belehren: Dass die Erde endlich ist und Grundstücke nicht unbegrenzt verfügbar sind; dass Häuser als knappe und begehrte Güter ihren Preis, den Marktpreis haben und immer teurer gekauft oder gemietet werden müssen (den Klimaschutz nicht zu vergessen); und dass folglich ein immer größerer Teil des Einkommens für die Wohnung abgezwackt  werden muss. &#8211; Aber gerade weil die Erde endlich ist und bebaubare Grundstücke nur begrenzt verfügbar sind, sollten wir die Stadt nicht diesen Investoren überlassen. Wir laden Sie/Euch herzlich ein, mit uns diese Fragen und Handlungsansätze zu diskutieren.</p>
<p><a title="Veranstaltung „Freiburgs Neubaugebiete – mit eingebauter Verdrängung?“" href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/10/30/veranstaltung-freiburgs-neubaugebiete-mit-eingebauter-verdrangung/">Veranstaltung „Freiburgs Neubaugebiete – mit eingebauter Verdrängung?“</a><br />
<strong>Freitag, dem 30. November 2012 um 20 Uhr</strong><br />
Ort: <strong>Stadtteiltreff Haslach</strong>, Melanchthonweg 9 b (etwa in Höhe der Markgrafenstr. 28)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„<em><strong>Der Lebensraum Wohnen ist zukunftsfähig und nachhaltig, wenn</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">… <em><strong>ein ausreichendes und bezahlbares</strong></em><em> sowie den unterschiedlichen Bedürfnissen von Menschen entsprechendes Wohnangebot vorhanden ist, das auch einkommensschwache Haushalte und sogenannte soziale Randgruppen erreicht und ihnen ein menschenwürdiges Wohnen ermöglicht.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung „Freiburgs Neubaugebiete – mit eingebauter Verdrängung?“</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/10/30/veranstaltung-freiburgs-neubaugebiete-mit-eingebauter-verdrangung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 16:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, dem 30. November 2012 um 20 Uhr Ort: Stadtteiltreff Haslach, Melanchthonweg 9 b (etwa in Höhe der Markgrafenstr. 28) Plakat &#124; Flugblatt Thema sind die neuen Baugebiete, zum Beispiel Gutleutmatten, die ja die Altbaugebiete von morgen sein werden. Aus &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/10/30/veranstaltung-freiburgs-neubaugebiete-mit-eingebauter-verdrangung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, dem 30. November 2012 um 20 Uhr</strong><br />
Ort: <strong>Stadtteiltreff Haslach,</strong> Melanchthonweg 9 b (etwa in Höhe der Markgrafenstr. 28)</p>
<p><a title="Plakat 30.11." href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Plakat01.pdf">Plakat</a> | <a title="Neubaugebiete mit eingebauter Verdrängung" href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/11/14/neubaugebiete-mit-eingebauter-verdrangung/">Flugblatt</a></p>
<p>Thema sind die neuen Baugebiete, zum Beispiel Gutleutmatten, die ja die Altbaugebiete von morgen sein werden. Aus den älteren Stadtvierteln aber werden trotz  <a title="„Kommunalem Handlungsprogramm Wohnen“" href="http://http://www.rechtaufstadt-freiburg.de/2012/10/das-kommunale-handlungsprogramm-neubau-statt-sozialpolitik/">„Kommunalem Handlungsprogramm Wohnen“</a> munter die finanzschwächeren Haushalte weiter verdrängt, zum Beispiel im <a title="Quartier westlich der Merzhauser Straße" href="http://www.rechtaufstadt-freiburg.de/2011/05/wim-gentrifizierung-in-freiburg-%e2%80%93-quartier-%e2%80%9ewestlich-der-merzhauser-strase%e2%80%9c-ii/">Quartier westlich der Merzhauser Straße</a>. Wir gehen der Frage nach, wie in den Neubaugebieten von Anfang an die Weichen anders gestellt werden können, damit wenigstens die geplanten Sozialmietwohnungen nicht wieder nach 15 Jahren „aus der Bindung fallen“ und privatisiert und/oder zu exorbitanten Preisen vermietet werden, wie es jetzt schon in Freiburgs „Ökologischem Modellstadtteil Vauban“ der Fall ist.</p>
The post <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/10/30/veranstaltung-freiburgs-neubaugebiete-mit-eingebauter-verdrangung/">Veranstaltung „Freiburgs Neubaugebiete – mit eingebauter Verdrängung?“</a> first appeared on <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org">"Wem gehört die Stadt?"</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Haslach -Gartenstadt &#8230;.und andere Quartiere &#8211; oder wie kommt es zur wundersamen Wertdopplung?</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/07/24/haslach-gartenstadt-und-andere-quartiere-oder-wie-kommt-es-zur-wundersamen-wertdopplung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview bei Radio Dreyeckland mit Stefan Rost von der Baugruppe &#8222;Wem gehört die Stadt&#8220; zu einer Veranstaltung am heutigen Abend im Nachbarschaftstreff Haslach, Melanchtonwe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a title=" Haslach -Gartenstadt ....und andere Quartiere - oder wie kommt es zur wundersamen Wertdopplung?" href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=17434:haslachgartenstadtundanderequartiereoderwiekommteszurwundersamenwertdopplung&amp;catid=236&amp;Itemid=201">Interview bei Radio Dreyeckland</a> mit Stefan Rost von der Baugruppe &#8222;Wem gehört die Stadt&#8220; zu einer <a title="Gartenstadt, Gutleutmatten, Gentrifizierung" href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/07/15/gartenstadt-gutleutmatten-gentrifizierung/">Veranstaltung</a> am heutigen Abend im Nachbarschaftstreff Haslach, Melanchtonwe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gartenstadt, Gutleutmatten, Gentrifizierung</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/07/15/gartenstadt-gutleutmatten-gentrifizierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 15:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstaltung am Mittwoch, 18. Juli um 20 Uhr Nachbarschaftstreff Haslach Melanchtonweg 9 b Gartenstadt, Gutleutmatten, Gentrifizierung: Die wundersame Wertverdoppelung Wie die Stadtverwaltung durch stille Parzellierung der Grundstücke in der Gartenstadt vor einigen Jahren und ohne Gemeinderatsbeschluss aus 100 Jahre alten &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/07/15/gartenstadt-gutleutmatten-gentrifizierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltung am Mittwoch, 18. Juli um 20 Uhr<br />
Nachbarschaftstreff Haslach Melanchtonweg 9 b</p>
<h2>Gartenstadt, Gutleutmatten, Gentrifizierung:<br />
Die wundersame Wertverdoppelung</h2>
<p>Wie die Stadtverwaltung durch stille Parzellierung der Grundstücke in der Gartenstadt vor einigen Jahren und ohne Gemeinderatsbeschluss aus 100 Jahre alten Mietshausblöcken „Einfamilienhäuser“ gemacht und die MieterInnen ausgetrickst hat:<span id="more-478"></span></p>
<blockquote><p>„Der (Freiburger) Mietspiegel gilt explizit nicht für Einfamilienhäuser.“<br />
„…da die Vermietung von Einfamilienhäusern atypisch ist.“<br />
„Es ist zu mutmaßen, dass die Mieten, bedingt durch die privilegierte Nutzung des Einfamilienhauses…über den Mietspiegelmieten liegen.“<br />
<em>(Alle Zitate Presseamt der Stadt Freiburg 30.3.2012.)</em></p></blockquote>
<p>Außerdem wird durch die Parzellierung in Einfamilienhäuser<br />
…Grundstücks- und Gebäudewert des Mietshauses praktisch verdoppelt<br />
…und genossenschaftlichen Mietshausprojekten der wirtschaftliche Boden entzogen.</p>
<p>Damit die Gartenstadt nicht vollständig zu teuren Eigenheimen umgewandelt wird und dort auch in Zukunft Mietparteien ohne Kapitalvermögen wohnen können, wollen wir mit der Unterstützung vieler Freiburger Bürgerinnen und Bürger erreichen:</p>
<ul>
<li>Die (verbliebenen) Mietshäuser bleiben auch in Zukunft Mietshäuser.</li>
<li>Die wenige Jahre alten Grenzziehungen werden rückgängig gemacht.</li>
<li>Modelle für eine dauerhafte soziale Bindung des Haus- und Grundeigentums (100 Jahre sind nicht genug) mit bezahlbarem Wohnraum (unter 7 €/m²) erproben, bei städtischen und geförderten Wohnungen in Neubaugebieten (z.B. Gutleutmatten), damit diese nicht regelmäßig nach 10-15 Jahren &#8222;aus der Bindung purzeln&#8220;; und natürlich auch im Altbaubestand (z.B. Gartenstadt, Metzgergrün, ECA-Siedlung), da die Erde und Ressourcen bekanntermaßen begrenzt sind und Neubaugebiete nicht endlos neu ausgewiesen werden können.</li>
</ul>
<p>Baugruppe „Wem gehört die Stadt?“<br />
Initiative im Mietshäuser Syndikat und <a title="&quot;Recht auf Stadt&quot;" href="http://www.rechtaufstadt-freiburg.de/">&#8222;Recht auf Stadt&#8220;</a><br />
www.wemgehoertdiestadt.org</p>
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			</item>
		<item>
		<title>11. Mai 20 Uhr &#124; Wie weiter mit der Gartenstadt?</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/05/09/11-mai-20-uhr-wie-weiter-mit-der-gartenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 21:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie weiter mit der Gartenstadt? Freitag, 11. Mai 2012 um 19.30 Uhr im Stadtteiltreff Haslach Melanchthonweg 9b Das Thema des Treffens ist weiterhin: Haslach-Gartenstadt mietwohnungsfreie Zone? -Nein! - Bezahlbare MIETWOHNUNGEN erhalten und ausbauen - Zur Miete bei der Stadt und &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/05/09/11-mai-20-uhr-wie-weiter-mit-der-gartenstadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<pre>Wie weiter mit der Gartenstadt?

Freitag, 11. Mai 2012 um 19.30 Uhr
im Stadtteiltreff Haslach Melanchthonweg 9b

Das Thema des Treffens ist weiterhin:

Haslach-Gartenstadt mietwohnungsfreie Zone? -Nein!</pre>
<p><span id="more-469"></span></p>
<pre>

- Bezahlbare MIETWOHNUNGEN erhalten und ausbauen
- Zur Miete bei der Stadt und Stadtbau oder den Genossenschaften; im Wohneigentum; im neuen
Mietshäuserprojekt - Auswirkungen der Stadtentwicklung in Haslach z.B. Gutleutmatten, Sanierungsgebiete, ECA-
Siedlung, Gartenstadt

- Presseerklärung der Heimbau-Mieterinitiative

Was können wir weiter tun?

Wir freuen uns auf euer/ihr kommen

Die Baugruppe "Wem gehört die Stadt?"
Adlerstr. 12
79098 Freiburg</pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Gartenstadt Haslach – mietwohnungsfreie Zone?  Nein! Kaufantrag für ein neues Mietshäuser Wohnprojekt</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/03/19/gartenstadt-haslach-%e2%80%93-mietwohnungsfreie-zone-nein-kaufantrag-fur-ein-neues-mietshauser-wohnprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Presseerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Salomon]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburger Stadtbau]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburger Streu Besitz GmbH (FSB)]]></category>
		<category><![CDATA[Freiligrathstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeingut]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Haslach]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Reihenhaus-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Streubesitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interfraktioneller Antrag: Kommunales Handlungsprogramm für… sozial gemischte Stadtteile   Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Frau Stadträtin, sehr geehrter Herr Stadtrat, sehr geehrter Herr Klausmann, sehr geehrte Damen und Herren von der Presse Wir möchten Sie höflichst darauf aufmerksam machen, &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/03/19/gartenstadt-haslach-%e2%80%93-mietwohnungsfreie-zone-nein-kaufantrag-fur-ein-neues-mietshauser-wohnprojekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: small;"><strong><span style="font-size: medium;">Interfraktioneller Antrag:</span><br />
<span style="font-size: medium;">Kommunales Handlungsprogramm für… sozial gemischte Stadtteile</span><br />
</strong> </span><br />
<strong><span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: small;">Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br />
sehr geehrte Frau Stadträtin, sehr geehrter Herr Stadtrat,<br />
sehr geehrter Herr Klausmann,<br />
sehr geehrte Damen und Herren von der Presse</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Wir möchten Sie höflichst darauf aufmerksam machen, dass die Beschlussvorlagen G 12/020.1 bzw. G12/021.1 zum Verkauf der rund 100 städtischen und Stadtbau-Reihenhäuser in der Gartenstadt Haslach in eklatantem Widerspruch zum Interfraktionellen Antrag des Gemeinderates vom 18.11.2011 stehen. Dort heißt es unter dem Titel „Kommunales Handlungsprogramm für mehr Wohnungsbau…(und) für sozial gemischte Stadtteile“:<br />
</span></p>
<blockquote><p>„<span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Die massive Umwandlung von preiswerten Wohnungen in Komfort- und Eigentumswohnungen in ganzen Quartieren, wie beispielsweise im Bestand der ehemaligen Franzosenwohnungen, führt zur Verdrängung finanzschwacher Haushalte. Um negativen Entmischungssituationen entgegen zu wirken, ist eine langfristige stadtteilbezogene Steuerung erforderlich.“<span id="more-452"></span></span></p></blockquote>
<p>Aber genau diesen Prozess der Verdrängung finanzschwacher Haushalte betreibt die Stadt selber in der Gartenstadt Haslach! Denn mittelfristig ist der Verkauf des kompletten noch verbliebenen städtischen Mietwohnungsbestandes vorgesehen, zumal bereits Dutzende ehemals städtischer Reihenhäuser privatisiert wurden.</p>
<p>Hier in der Gartenstadt Haslach sind es nicht Immobilien Sauer und die Bauunion wie im Quartier westlich der Merzhauser Straße, hier sind es die Stadtbau und die Stadt Freiburg selber, die bezahlbaren Mietwohnraum flächendeckend in Wohneigentum umwandeln. Statt „negativen Entmischungssituationen entgegen zu wirken“ führen Stadt und Stadtbau genau diese herbei.</p>
<p>Hinzu kommt das Auslaufen der städtischen Erbbaurechte für die Mietshäuser der Genossenschaften im Laufe dieses Jahrzehntes. Bereits die Heimbau e.G. hat angekündigt, ihren Mietwohnungsbestand in der Gartenstadt dann aufzugeben.</p>
<p>Wir möchten deshalb an unser Schreiben vom 3. Februar mit Kaufantrag für unser neues genossenschaftliches Mietshäuserprojekt in den leerstehenden oder leerwerdenden Häusern der Gartenstadt Haslach erinnern, auf das wir von der Stadt bzw. Stadtbau bis heute leider keine Antwort erhalten haben. Wir wollen in der Gartenstadt Mietwohnraum erhalten und sanieren, der auch von Haushalten mit geringem Einkommen und ohne Eigenkapital bezahlbar ist. Unser Konzept steht damit in voller Übereinstimmung mit dem Interfraktionellen Antrag vom 18.11.2011, im Gegensatz zu den eingangs genannten Beschlussvorlagen von Stadt und Stadtbau.</p>
<p>Die Grundzüge unseres Konzeptes haben wir am 2. März auf einer sehr gut besuchten Informationsveranstaltung im Stadtteiltreff Haslach vorgestellt und mittlerweile um Anregungen aus der Diskussion ergänzt. In der Anlage übersenden wir Ihnen die Eckpunkte als Konkretisierung unseres Kaufantrages. Wir freuen uns über ein Gespräch und beantworten gerne Ihre Fragen.</p>
<p>Wir ersuchen die Fraktionen des Gemeinderates, für die Sitzung am 27. März zu den Tagesordnungspunkten Reihenhaus-Verkäufe der Stadt und der Stadtbau folgenden Antrag zu stellen und zu beschließen:</p>
<p>Prüfung des Konzeptes der Baugruppe „Wem gehört die Stadt?“ für den Erwerb von leerstehenden bzw. leerwerdenden Reihenhäusern in der Gartenstadt Haslach als Mietwohnungen für ein genossenschaftliches „Mietshäuser Wohnprojekt Gartenstadt“, zum Erhalt und zur Modernisierung der Häuser als bezahlbarer Mietwohnraum mit dauerhafter sozialer Bindung des Eigentums nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats.</p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: small;">Mit freundlichen Grüßen<br />
Baugruppe „Wem gehört die Stadt?“<br />
Im Auftrag<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: small;">P.S. Eine Erhaltungssatzung bzw. Milieuschutzsatzung nach Baugesetzbuch, wie sie bereits für das Quartier Westlich der Merzhauser Straße gefordert wird, finden wir auch für die Gartenstadt Haslach super.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/03/19/gartenstadt-haslach-%e2%80%93-mietwohnungsfreie-zone-nein-kaufantrag-fur-ein-neues-mietshauser-wohnprojekt/gartenstadt-eckpunkte-19-03-12/" rel="attachment wp-att-453">Anlage: Gartenstadt-Eckpunkte 19.03.12</a></span></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie weiter in der Gartenstadt? &#124; Freitag, 23.3. 19 Uhr &#124; Stadtteiltreff Melanchthonweg 9b</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/03/11/wie-weiter-in-der-gartenstadt-freitag-23-3-19-uhr-stadtteiltreff-melanchthonweg-9b/</link>
					<comments>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/03/11/wie-weiter-in-der-gartenstadt-freitag-23-3-19-uhr-stadtteiltreff-melanchthonweg-9b/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 12:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Interessierte, wie bei der Veranstaltung &#8222;Wem gehört die Gartenstadt?&#8220; abgemacht wollen wir uns erneut treffen. Dafür konnten wir wieder einen Raum im Stadtteiltreff reservieren: Freitag, 23. März 19.00 Uhr im Stadtteiltreff Haslach (Melanchthonweg 9b) Das Thema des Treffens ist: &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/03/11/wie-weiter-in-der-gartenstadt-freitag-23-3-19-uhr-stadtteiltreff-melanchthonweg-9b/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Interessierte,</p>
<p>wie bei der Veranstaltung &#8222;Wem gehört die Gartenstadt?&#8220; abgemacht wollen wir uns erneut treffen. Dafür konnten wir wieder einen Raum im Stadtteiltreff reservieren:</p>
<p><strong>Freitag, 23. März 19.00 Uhr</strong><br />
im <strong>Stadtteiltreff Haslach</strong> (Melanchthonweg 9b)</p>
<p>Das Thema des Treffens ist: <span id="more-448"></span></p>
<p>Haslach-Gartenstadt mietwohnungsfreie Zone? -Nein!<br />
&#8211; Bezahlbare MIETWOHNUNGEN erhalten und ausbauen<br />
&#8211; Ein zukunftsweisendes genossenschaftliches Mietshausprojekt gründen &#8211; Die Gartenstadt als Miteinander verschiedener Wohnformen:  Zur Miete bei der Stadt und Stadtbau oder den Genossenschaften; im Wohneigentum; im neuen Mietshäuserprojekt<br />
&#8211; Auswirkungen der Stadtentwicklung in Haslach z.B. Gutleutmatten, Sanierungsgebiete, ECA-Siedlung, Gartenstadt<br />
&#8211; Auslaufen der Erbbaurechte bei der Heimbau 2016</p>
<p>Wir möchten unserer Konzept erläutern und diskutieren; Ideen, Kritik und Anregungen aus der Veranstaltung besprechen; und von unseren Gesprächen mit den Gemeinderatsfraktionen berichten. Was können wir weiter tun? (z.B Mitglieder des Gemeinderates oder den Mieterbeirat kontaktieren</p>
<p>Wir freuen uns auf euer/ihr kommen<br />
die Baugruppe &#8222;Wem gehört die Stadt?&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kaufantrag für leerstehende Reihenhäuser der Stadtbau</title>
		<link>https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/02/05/kaufantrag-fur-leerstehende-reihenhauser-der-stadtbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wem gehört die Stadt?]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BG Wem gehört die Stadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Reihenhaus-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Streubesitz]]></category>
		<category><![CDATA[Waldsee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offener Brief / Presseerklärung vom 3.2.2012 An die Stadt Freiburg, Herrn Oberbürgermeister Dieter Salomon und an die Fraktionen und Mitglieder des Gemeinderates Kaufantrag für leerstehende Reihenhäuser der Stadtbau zum Erhalt bezahlbaren Mietwohnraums für Geringverdiener und zur dauerhaften sozialen Bindung des &#8230; <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/02/05/kaufantrag-fur-leerstehende-reihenhauser-der-stadtbau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
The post <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/02/05/kaufantrag-fur-leerstehende-reihenhauser-der-stadtbau/">Kaufantrag für leerstehende Reihenhäuser der Stadtbau</a> first appeared on <a href="https://www.wemgehoertdiestadt.org">"Wem gehört die Stadt?"</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Offener Brief / Presseerklärung vom 3.2.2012</span></p>
<p>An die Stadt Freiburg, Herrn Oberbürgermeister Dieter Salomon und an die Fraktionen und Mitglieder des Gemeinderates</p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;"><strong></strong><strong>Kaufantrag für leerstehende Reihenhäuser der Stadtbau</strong><br />
</span></p>
<ol type="a">
<li><span style="font-family: Verdana,serif;"><strong>zum Erhalt bezahlbaren Mietwohnraums für Geringverdiener und</strong></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana,serif;"><strong>zur dauerhaften sozialen Bindung des Eigentums als Gemeingut („Commons“) nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats</strong></span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;"><span id="more-427"></span>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">mit Erstaunen haben wir erfahren, dass der Gemeinderat nach nur einem halben Jahr die Vergaberichtlinien für den Verkauf eines Paketes von neunzig älteren Reihenhäusern der Freiburger Stadtbau ändern soll. Von diesen modernisierungsbedürftigen Häusern mit meist zwei kleinen Wohnungen stehen achtzig in der Freiligrathstraße in Haslach und acht in der Hansjakobstraße im Stadtteil Waldsee (auch sogenannter Streubesitz).</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Am 19.7.2011 wurde beschlossen, die Häuser den Mieter/innen zum Kauf anzubieten; die leerwerdenden Gebäude dieses Paketes sollten an Haushalte mit niedrigem Einkommen und mit Kindern verkauft werden. Genau diese Einschränkung auf die Zielgruppe der sogenannten „Schwellenhaushalte“, die die Einkommensgrenzen des Wohnraumförderprogrammes nicht überschreiten, soll der Gemeinderat am 14. Februar komplett aufheben! Denn dadurch gäbe es, so führt die Beschlussvorlage als Argument an,</span></p>
<blockquote><p>„…<span style="font-family: Verdana,serif;">für alle Bevölkerungsschichten … die Möglichkeit zur Bildung von Wohneigentum…“</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Für </span><span style="font-family: Verdana,serif;"><span style="text-decoration: underline;">alle</span></span><span style="font-family: Verdana,serif;"> Bevölkerungsschichten? Für die Vorlage zeichnet Herr Klausmann als Geschäftsführer der Stadtbau verantwortlich. Könnte es sein, dass Herr Klausmann eine Kleinigkeit übersehen hat, nämlich die nicht gerade üppige Kapitalausstattung von niedrig verdienenden Haushalten? </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Denn schon die bestehenden Vergaberichtlinien verlangen den Nachweis von Eigenkapital in Höhe von mindestens 25 % der Kaufpreissumme. Beim Kaufpreis von 120.000 € pro Haus ergibt das eine unüberwindbare Hürde von fehlenden 30.000 € für ärmere Haushalte. Oder will die Stadtbau einen Eigenkapital-Förderfonds für kaufwillige Geringverdienende und Hartz-IV-Empfänger/innen auflegen (womöglich in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter)? Wohl kaum.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Sollte die Stadtbau eine ganz andere Zielgruppe im Auge haben? Etwa besserverdienende Haushalte mit Einkommen oberhalb der Grenzen des Wohnraumförderprogrammes? Mit einem monatlichen Brutto-Einkommen über 3740 € beim 1-2 Personen-Haushalt (4.440 € bei 3 Personen und 5.150 € bei 4 Personen) können sie schon mal einige zehntausend Euro mehr auf den Tisch der Stadtbau legen als die weniger wohlhabenden Schwellenhaushalte. Denn die Häuser sollen zwar nach wie vor zum Gutachterwert angeboten werden sollen, jetzt aber </span></p>
<blockquote><p>„…<span style="font-family: Verdana,serif;">verbunden mit dem Hinweis, dass bei mehreren Angeboten das Höchstgebot den Zuschlag erhält…“,</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">so die aktuelle Beschlussvorlage. Da werden Schwellenhaushalte schwerlich mithalten können, und ärmere Haushalte ohne Eigenkapital bleiben sowieso außen vor.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, es wird Sie nicht überraschen, dass wir die geplante Privatisierung des größten Wohnungspaketes seit Aufhebung der Bindung des Bürgerentscheides von 2006 grundsätzlich ablehnen: Denn sie vernichtet endgültig bezahlbaren Mietwohnraum für gering Verdiende und ersetzt sie durch teure Eigentumswohnungen. Auch scheint diese Art von „sozialer Gerechtigkeit“ zu Gunsten der oberen Einkommenssegmente nicht wirklich geeignet zu sein, der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich entgegen zu wirken, von der Verdrängung der ärmeren Bevölkerungsschichten ganz zu schweigen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Aber auch der Verbleib dieser Wohnungen bei der Stadtbau ist aus unserer Sicht problematisch: Deren Geschäftspolitik kann beim besten Willen nicht als „nachhaltiges Wirtschaften“ empfohlen werden. </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Verdana,serif;">Verkäufe sind bei der Stadtbau jederzeit möglich, es gibt keine wirksamen satzungsmäßigen Regelungen zum Bestandserhalt (wie sie z.B. unsere <a title="Aktion Sperrminorität" href="http://www.aktionsperrminoritaet.wemgehoertdiestadt.org/">Aktion Sperrminorität</a> vorgeschlagen hatte).</span></li>
<li><span style="font-family: Verdana,serif;">Bei den Sozialwohnungen der Stadtbau gibt es keine freiwilligen Bindungen über die gesetzlichen Mindestfristen von 10 bzw. 15 Jahren hinaus: Die Wohnungen „fallen aus der Bindung“, quasi naturgesetzlich.</span></li>
<li><span style="font-family: Verdana,serif;">Die generelle Anpassung der Mietpreise an den Mietspiegel hat Signalwirkung weit über die Stadtbau hinaus und treibt das Freiburger Preisgefüge auf Neuvermietungsniveau. </span></li>
<li><span style="font-family: Verdana,serif;">Die Geschäftspolitik verstößt permanent gegen die Zielvorgaben der Satzung:</span></li>
</ul>
<blockquote><p><span style="font-family: Verdana,serif;">„Die Gesellschaft der Stadtbau und ihre Organe … verfolgen in allen Geschäftsbereichen die Zurverfügungstellung von preiswertem Wohnraum im Stadtgebiet Freiburg, sowie die Versorgung einkommensschwacher Bevölkerungsteile, alleinerziehender Eltern, Arbeitsloser, Obdachloser und Jugendlicher.“ (Satzung der Freiburger Stadtbau GmbH vom 26.3.2009)</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Wir wollen deshalb die leerwerdenden Häuser dieses Paketes durch ein genossenschaftliches Unternehmen (oder mehrere) erwerben, wie wir es bereits bei der <a title="Johann-Sebastian-Bach-Straße" href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/tag/johann-sebastian-bach-strase/">Johann-Sebastian-Bach-Straße</a> in Herdern vorgeschlagen hatten (<a title="Presseerklärung vom 15. April" href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/2011/04/15/presseerklarung-vom-15-april/">Schreiben vom 15.4.2011</a>). Unsere Zielgruppe sind wohnungssuchende Mieter/innen ohne Eigenkapital; aber auch Bewohner/innen der Häuser unterstützen wir in ihrem Wunsch dort weiter als Mieter/innen wohnen zu bleiben, ob bei der Stadtbau oder bei einem solchen genossenschaftlichen Unternehmen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Zweck dieser Unternehmung ist erstens der Erhalt und die Modernisierung der Häuser als bezahlbarer Mietwohnraum für Geringverdiener/innen und Erwerbslose; zweitens die dauerhafte („nachhaltige“) soziale Bindung des Eigentums als Gemeingut („Commons“), da die Erde endlich ist und bebaubare Grundstücke und Häuser nur begrenzt verfügbar sind. Dafür bevorzugen wir das Modell des Mietshäuser Syndikats (<a href="http://www.syndikat.org/">www.syndikat.org</a>).</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, wir möchten Sie auf die Beschlüsse der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen im November 2010 hinweisen, die in Freiburg unter Ihrer Schirmherrschaft stattgefunden hatte. Im Beschluss „Wohnraum in Deutschland zukunftsfähig machen“ heißt es:</span></p>
<blockquote><p>„…<span style="font-family: Verdana,serif;">Werden öffentliche Wohnungsbestände dennoch verkauft, sind nachhaltig wirtschaftende Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften oder – bei geeigneten Objekten &#8211; auch Mieterprivatisierungen zu bevorzugen. Ergänzend wollen wir die Gründung stadtteilorientierter Genossenschaften fördern.“ </span><a href="http://www.gruene-partei.de/cms/default/dokbin/362/362225.v17wohnraum_in_deutschland_zukunftsfaehi.pdf"><span style="font-family: Verdana,serif;"><span style="font-size: xx-small;">http://www.gruene-partei.de/cms/default/dokbin/362/362225.v17wohnraum_in_deutschland_zukunftsfaehi.pdf</span></span></a></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Von einem Verkauf als Eigentumswohnungen steht dort nichts, stattdessen werden an erster Stelle nachhaltig wirtschaftende Wohnungsgesellschaften und Genossenschaften genannt.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Wir bitten wir Sie und die Damen und Herren des Gemeinderates um die Unterstützung für unser Vorhaben. Der Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung am 14. Februar muss vertagt werden, um die von uns vorgeschlagene Altenative öffentlich zu diskutieren und zu prüfen. Insbesondere freuen wir uns auf ein Gespräch mit Ihnen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Unser Konzept wollen wir öffentlich in einer</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;"><strong>Informationsveranstaltung<br />
Am Freitag, 2. März, 20.00 Uhr</strong><br />
Stadtteiltreff Haslach, Melanchthonweg 9b</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">vorstellen, zu der wir Sie herzlich einladen, und natürlich die Bewohner/innen der Häuser, Wohnungssuchende und andere Interessierte. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Als Firma für das genossenschaftliche Unternehmen, das die Häuser erwerben soll und vorzugsweise nach dem Organisationsmodell des Mietshäuser Syndikats gedacht ist, können wir uns gut den Namen „Freiburger Streu Besitz GmbH (FSB)“ vorstellen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,serif;">Mit freundlichen Grüßen<br />
Baugruppe „Wem gehört die Stadt?“<br />
Im Auftrag<br />
Stefan Rost</span></p>
<p><a href="http://www.wemgehoertdiestadt.org/2012/02/05/kaufantrag-fur-leerstehende-reihenhauser-der-stadtbau/reihenhauser-6-2-12-flugi-2/" rel="attachment wp-att-439">Reihenhäuser 6.2.12 Flugi 2</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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