am Sonntag, 11.1.2026, 11 Uhr laden wir ein, ins Weingut Andreas Dilger, Urachstraße 3, Freiburg
zum Vortrag:
am Sonntag, 11.1.2026, 11 Uhr laden wir ein, ins Weingut Andreas Dilger, Urachstraße 3, Freiburg
zum Vortrag:
Sehr geehrter Herr Finanzbürgermeister Breiter,
zum 2. Advent möchten wir noch ein Lichtlein anzünden, das erhellt.
Sie machten bei einem Dialogabend zum Thema: „Wie sind Sie so geworden, wie Sie sind – und was ist von Ihnen noch zu erwarten?“, einer Veranstaltung der Freiburger Wirtschaftsjunioren, im November 2018 folgende Aussage:
„Eine Quote von 50 Prozent geförderter Wohnungen ist nicht der richtige Weg, denn dadurch kommen die Haushalte mit mittlerem Einkommen, die nicht mehr in die Förderung fallen, aber eben auch nicht zu den Großverdienern gehören, besonders unter Druck.“ Weiterlesen
23. Mai 2019 19:30 Uhr UNI Freiburg KG I Raum 1098
Frei, Fair und Lebendig.
Die subversive Kraft der Commons.
Silke Helfrich/ David Bollier, transcript Frühjahr 2019
Zusammen mit dem Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit (aks) und der Grether ÖA
Dieses Buch macht Mut. Es vereint ein Denken in Beziehungen mit einer neuen Art zu handeln. Das Ziel: eine freie, faire und lebendige Gesellschaft. Doch das Gewohnte hat sich tief eingegraben in unseren Köpfen, in unserem Alltag, in Markt und Staat. Weiterlesen
Offener Brief 20.11.2018
An die Stadt Freiburg: Gemeinderat und Stadtverwaltung | Zur Information an die Freiburger Presse
Mit Erbbaurechten zur dauerhaften Sozialbindung – nicht nur in Dietenbach:
Grundstücksvergabe nur im Erbbaurecht und nur für die Dauer der Sozialbindung!
Sehr geehrte Frau Stadträtin, sehr geehrter Herr Stadtrat,
Die KritikerInnen der Bebauung von Dietenbach bezweifeln, dass dort überhaupt bezahlbarer Wohnraum der im angekündigten Umfang entstehen würde. Tatsächlich ist es so, dass es keine verbindlichen, rechtsgültigen Beschlüsse gibt, nur Absichtserklärungen und Arbeitsaufträge an die Verwaltung:
„…die Verwaltung wird beauftragt, bei den weiteren Planungen des neuen Stadtteils Dietenbach das Ziel zu verfolgen, 50 % geförderten Mietwohnungsbau zu realisieren.“ (Gemeinderat 24.7.2018) Weiterlesen
Flyer-Faltblatt (.pdf) || Flyer Normalseiten (.pdf)
Klingt utopisch. Aber das ist unser Ziel: 100 Hausprojekte, mit 1.500 Mietwohnungen, die bezahlbar sind und vor allem: die bezahlbar bleiben auch nach Ende der Sozialbindung. Das wäre ein Anteil von 20% der rund 7.500 Wohnungen, deren Bau die Stadt in den nächsten 10-20 Jahren plant und für die die Grundstücke ausgeschrieben werden. Ein dicker Brocken!
Aber: 1.500 Mietwohnungen, die mit dem Modell des Mietshäuser Syndikats dem Immobilienmarkt entzogen werden und zukünftigen Generationen von MieterInnen als Gemeingüter („Commons“) dauerhaft erhalten bleiben, sind den Einsatz wert. – Utopisch?
Seit Jahren erklärten die ExpertInnen aus Stadtverwaltung und Immobilienwirtschaft den Beschluss des Gemeinderates zur 50-Prozent-Quote auch als utopisch, allen voran der Oberbürgermeister: Weiterlesen