Klimafreundlich bauen auf Kleinescholz – viel Holz, viel Solarstrom, viel Dachgrün?

Sonntag, 8.2.2026, 11 Uhr
Im Weingut Andreas Dilger
Urachstr.3, Freiburg

 

 

 

 

 

 

 

Bei den Grundstücksvergaben auf Kleineschholz spielte die Klimafreundlichkeit von Baustoffen und Energieversorgung eine wichtige Rolle.
Doch klimaschonendes Bauen heisst nicht nur klimafreundliche Baustoffe zu erwenden, sondern auch sparsam mit den vorhandenen Bauflächen um zu gehen – denn sie sind eine nachwachsenden Rohstoffe.
Bundesweit steigt der Flächenverbrauch pro Person seit Jahren kontinuierlich, aus ganz unterschiedlichen Gründen. Setzen wir diese Entwicklung fort, wird auch Freiburg in Zukunft deutlich mehr Wohnfläche benötigen.
Wie können wir mit dem Flächenbedarf einerseits und der Flächenknappheit andereseits umgehen, um ein gutes Leben für möglichst viele Menschen auf begrenztem Platzangebot zu realisieren?
Wir zeigen anhand von wissenschaftlichen und kommunalen Erhebungen die Entwicklung des Flächenverbrauchs sowie anhand von Bauplanungen der Kesh³ – Projekte, wie flächenverbrauchs-sensibler Neubau in der Stadt gelingen könnte.

Wir freuen uns auf den Austausch und die gemeinsame Diskussion.
Mit herzlicher Einladung vom Bauverein “Wem gehört die Stadt”
Eintritt frei!

Jetzt geht’s los, das Siedlungsprojekt Gutleutmatten

Freitag, 21.06.2013, 18.00 Uhr, Adlerstraße 12, Büro Mietshäuser Syndikat
Jetzt geht’s los, auf den Gutleutmatten in Haslach entsteht ab 2015 ein neues Wohngebiet. Wir, der BAUVEREIN „Wem gehört die Stadt?“ wollen dort neue Mietwohnungen bauen, deren Mieten auch für Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar sind. Angepeilt sind sechs Euro/m² Wohnfläche. Für dieses Projekt suchen wir Leute, die Lust haben mitzumachen, das heißt neue Mietwohnungen zu planen, zu bauen und dort zu wohnen. Eigenkapital zu besitzen ist dabei keine Voraussetzung. Weiterlesen

30. Januar | Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil?

Liebe wohnungspolitisch Engagierte oder Interessierte, wir laden Sie und Euch herzlich ein:

Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil?
Wie soll eine „enkeltaugliche“ Wohnungspolitik für Freiburg aussehen?

Diskussion am Mittwoch, 30. Januar 2013,
um 20.30 Uhr im Saal, Haus 037 (Alfred-Döblin-Platz 1)

Im Dezember hat die Initiative „Enkeltauglich wohnen“ dem Gemeinderat einen Diskussionsbeitrag zur wohnungspolitischen Debatte in Freiburg mit dem Titel „Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil?“ geschickt
28 Gruppierungen haben den Beitrag unterzeichnet, viele andere haben die Initiative begrüßt, konnten jedoch einige Inhalte oder Formulierungen nicht mittragen. Weiterlesen

Neubaugebiete mit eingebauter Verdrängung

Gutleutmatten | Polizeiakademie | Güterbahnhof | ECA-Siedlung | Götz & Moriz | Metzgergrün | Rieselfeld Nord (Dietenbach), St. Georgen-West, …

VerdrängungSie kauern in den Startlöchern: Freiburgs Investoren und Projektentwickler mit ihren Kapitalanlegern, und natürlich auch die Baugruppen-Initiatoren. Tausende von Neubauwohnungen sollen in den nächsten Jahren in Freiburgs neuen Baugebieten hochgezogen werden. Der Interfraktionelle Antrag des Gemeinderates vom Nov.2011 für ein Handlungsprogramm Wohnen  setzt vor allem auf den Neubau von Wohnungen, um so der Verdrängung finanzschwacher Haushalte aus den älteren Stadtquartieren entgegen zu wirken. (Flugblatt als .pdf)

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Präsentation zur Veranstaltung als PDF + Text zur Präsentation als PDF

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Veranstaltung „Freiburgs Neubaugebiete – mit eingebauter Verdrängung?“

Freitag, dem 30. November 2012 um 20 Uhr
Ort: Stadtteiltreff Haslach, Melanchthonweg 9 b (etwa in Höhe der Markgrafenstr. 28)

Plakat | Flugblatt

Thema sind die neuen Baugebiete, zum Beispiel Gutleutmatten, die ja die Altbaugebiete von morgen sein werden. Aus den älteren Stadtvierteln aber werden trotz  „Kommunalem Handlungsprogramm Wohnen“ munter die finanzschwächeren Haushalte weiter verdrängt, zum Beispiel im Quartier westlich der Merzhauser Straße. Wir gehen der Frage nach, wie in den Neubaugebieten von Anfang an die Weichen anders gestellt werden können, damit wenigstens die geplanten Sozialmietwohnungen nicht wieder nach 15 Jahren „aus der Bindung fallen“ und privatisiert und/oder zu exorbitanten Preisen vermietet werden, wie es jetzt schon in Freiburgs „Ökologischem Modellstadtteil Vauban“ der Fall ist.